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Bei schönstem Wetter schwinge ich mich auf das Velo, nach einer minimalen Einführung durch das Autorisierte Personal von VeloX geht es los erst mal nach Hause. Beim ersten Tritt auf die Pedale legt das ding los als gebe es kein Morgen, ich bin echt platt, ist es doch nicht meine erste Testfahrt auf einem Elektrovelo. Vorne lege ich die Kette auf das Mittlere Blatt und wähle einen Gang der mir einen Runden tritt mit Ca. 60-80 Umdrehungen ermöglicht. Dabei kommt das Gefühl auf, das man sich nur Elektrisch fortbewegen würde, so linear gibt der Motor im Hinterrad seine Leistung ab. Langsam fühle ich mich wohl und beginne die drei Leistungsstufen zu erkunden. Alles funktioniert prima, und ist einfach zu bedienen. Der erste Aufstieg stellt sich mir in den Weg, es geht über den Bramberg. In flottem Tempo und immer noch Rundem Tritt auf der zweiten Leistungsstufe geht es bergauf. Es ist eine Freude zu Fahren, die ersten 30 Kilometer sind im nu absolviert und so bin ich schon gespannt auf den Morgigen Tag. Der Akku ist nach dieser Distanz immer noch nicht am Ende, trotzdem Lade ich ihn für den Morgigen Testtag komplett auf. Es geht gleich mit dem ersten Anstieg los und ich stelle fest, dass bei vollem Akku die Leistung am Berg sehr stark ist. Oben angekommen, schalte ich den Antrieb aus und bin wieder Angenehm überrascht wie leicht das Rad rollt, so denke ich mir ist ein heimkommen auch ohne “Saft” noch möglich. Da ich nicht genau weis wie lange ich unterwegs sein werde fahre ich bis an den Mont Vully ohne Strom.
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